Elektrosmog aufspüren, Mikrowellen enttarnen:
Das BR15 Strahlungsmessgerät für zuhause und das Büro.
Das Thema „Strahlung“ ist derzeit in aller Munde. Was dabei gern vergessen wird: Auch zuhause und im Büro sind wir tagtäglich Strahlung ausgesetzt – Mikrowellen umgeben uns, nicht nur in der Küche.
Mikrowellen? Gibt‘s die nicht nur im Mikrowellenherd?
Nein. Alle „schnurlosen“ Kommunikationsmittel wie Handy, Bluetooth-Verbindungen, WLAN-Internet und moderne DECT-Telefone arbeiten mit Mikrowellen. Fürs Satellitenfernsehen, Fernbedienungen, drahtlose Videoüberwachungssysteme und die Diebstahlüberwachung im Einzelhandel werden ebenfalls Mikrowellen eingesetzt. Wussten Sie das?
Mikrowellen gehören zu den hochfrequenten elektromagnetischen Feldern (HF-Felder). Wenn von Elektrosmog die Rede ist, sind diese Mikrowellen bzw. HF-Felder gemeint. Experten sind sich einig, dass hohe Werte die Gesundheit beeinträchtigen können.
Deshalb gilt in Deutschland die "Verordnung über elektromagnetische Felder", die den Schutz der Bevölkerung vor der Abstrahlung ortsfester Sendeanlagen (z.B. Mobilfunk) schützen soll. So wird vor der Installation einer solchen Sendeanlage beispielsweise festgelegt, wie groß der Sicherheitsabstand zu Wohngebieten sein muss, damit u.a. keine Herzschrittmacher beeinflusst werden.
Inwiefern können Mikrowellen die Gesundheit schädigen?
Niedrige Werte gelten als gesundheitlich unbedenklich. Deshalb dürfen gesetzlich festgelegte Grenzwerte (je nach Quelle bis zu 5mW/cm²) nicht überschritten werden.
Dennoch klagen viele Menschen, die z.B. in unmittelbarer Nähe einer Mobilfunksendeanlage wohnen, über vielfältige, organisch nicht begründete Symptome wie Schlafstörungen, Migräne, Herzrythmusstörungen, ständige Müdigkeit und Erschöpfung.
Tatsächlich nachgewiesen ist bei Menschen die Wärmeentwicklung: Elektrische Ladungen beeinflussen bestimmte Moleküle im Körper, dadurch steigt die Gewebetemperatur. Mobilfunkfrequenzen können übrigens bis zu 10 cm tief in menschliches Gewebe eindringen. Werden die Emissions-Grenzwerte eingehalten, soll die Wärmeentwicklung 1° C nicht übersteigen. Würde die Gewebeerwärmung 1° C übersteigen, könnte die Gesundheit beeinträchtigt werden – z.B. durch eine Änderung des Stoffwechsels.
Wie können Sie herausfinden, ob die Grenzwerte in Ihrer Umgebung eingehalten werden?
Eine alte Mikrowelle, ein kaputtes Handydisplay, eine Mobilfunksendeanlage in unmittelbarer Nähe – wie können Sie sicher sein, dass der Elektrosmog, der Sie umgibt, wirklich unschädlich ist?
Das Strahlenmessgerät BR15 misst Mikrowellenstrahlung schnell und zuverlässig. Der Indikationswert wird auf dem gut lesbaren Display angezeigt. Liegt der ermittelte Wert über dem ICNIRP-Maximalgrenzwert von 5 mW/cm², alarmiert das BR15 den Anwender automatisch durch ein akustisches Warnsignal und zusätzliche Warnanzeige auf dem Display.
Mehr über das Strahlungsmessgerät BR15: Sicherheit im Hosentaschenformat.
Mit 150g ist das Strahlungsmessgerät ein Fliegengewicht. Dank kompakter Abmessungen von 160 x 60 x 42 mm liegt das Gerät gut in der Hand und kann Platz sparend verstaut werden. Ein großes Display mit Digitalwertanzeige ermöglicht das einfache Ablesen der Werte.
Das Strahlungsmessgerät BR15 kommt übrigens nicht allein: Im Lieferumfang sind Batterie und Transporttasche enthalten.
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